{"id":6846,"date":"2011-12-27T14:21:49","date_gmt":"2011-12-27T13:21:49","guid":{"rendered":"http:\/\/apo-troisdorf.de\/wordpress\/?p=6846"},"modified":"2011-12-27T14:22:06","modified_gmt":"2011-12-27T13:22:06","slug":"ur-vertrauen-bekannt-aber-nicht-immer-vorhanden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/apo-troisdorf.de\/wordpress\/2011\/12\/27\/ur-vertrauen-bekannt-aber-nicht-immer-vorhanden\/","title":{"rendered":"Ur-Vertrauen, bekannt aber nicht immer vorhanden"},"content":{"rendered":"<p>Lesen Sie dazu einen Beitrag aus dem Internet:<!--more--><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stufenmodell_der_psychosozialen_Entwicklung\">Wikipedia<\/a>:<\/p>\n<p><strong>Stadium 1: oral-respiratorisch kin\u00e4sthetische, einverleibende Phase; Urvertrauen vs. Ur-Misstrauen (1. Lebensjahr) <\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch bin, was man mir gibt.\u201c<\/p>\n<p>Das Gef\u00fchl des Ur-Vertrauens bezeichnet Erikson (1973) als ein \u201eGef\u00fchl des Sich-Verlassen-D\u00fcrfens\u201c (ebenda: 62). Hierzu ist das Kind auf die Verl\u00e4sslichkeit der Bezugspersonen angewiesen. Die Bindung zu der Mutter und die damit verbundene Nahrungsaufnahme spielt eine bedeutende Rolle, da die erste Bezugsperson die Welt repr\u00e4sentiert. Werden dem Kind Forderungen nach k\u00f6rperlicher N\u00e4he, Sicherheit, Geborgenheit, Nahrung etc. verweigert, entwickelt es Bedrohungsgef\u00fchle und \u00c4ngste, da eine weitgehende Erf\u00fcllung dieser Bed\u00fcrfnisse lebenswichtig ist. Au\u00dferdem verinnerlicht es das Gef\u00fchl, seine Umwelt nicht beeinflussen zu k\u00f6nnen und ihr hilflos ausgeliefert zu sein. Hier entsteht die Gefahr der Etablierung eines Ur-Misstrauens. Es k\u00f6nnen infantile \u00c4ngste des \u201eLeergelassenseins\u201c und \u201eVerlassenwerdens\u201c entstehen (ebd.). Fixierung durch zu starke orale Frustration zeigt sich in oralen Charakterz\u00fcgen wie Reizhunger, Gier, Leere-Gef\u00fchle, Depression, Ur-Misstrauen, starken Abh\u00e4ngigkeitsw\u00fcnschen.<\/p>\n<p><strong>Stadium 2: anal-urethral muskul\u00e4re, retentiv-elminierende Phase; Autonomie vs. Scham und Zweifel (2. bis 3. Lebensjahr) <\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch bin, was ich will.\u201c<\/p>\n<p>Erikson bezeichnet dieses Stadium als \u201eentscheidend f\u00fcr das Verh\u00e4ltnis zwischen Liebe und Hass, Bereitwilligkeit und Trotz, freier Selbst\u00e4u\u00dferung und Gedr\u00fccktheit\u201c. Beschrieben wird die zunehmende Autonomieentwicklung des Kindes und ihre Bedeutung f\u00fcr die Manifestierung eines positiven Selbstkonzeptes bzw. einer Identit\u00e4t. Die Bedingung f\u00fcr Autonomie wurzelt in einem festen Vertrauen in die Bezugspersonen und sich selbst, setzt also die Bew\u00e4ltigung der Phase \u201eVertrauen versus Misstrauen\u201c voraus. Das Kind muss das Gef\u00fchl haben, explorieren oder seinen Willen durchsetzen zu d\u00fcrfen, ohne dass dadurch der erworbene \u201eSchatz\u201c des Vertrauenk\u00f6nnens und Geborgen-Seins in Gefahr ger\u00e4t. Der Edukand beginnnt selbst etwas zu schaffen und sieht sich als Sch\u00f6pfer. Dies ist das eigene Ausscheiden, da dies das Erste ist, was der Z\u00f6glin selbst produzieren bzw. kontrollieren kann. Er sieht es als Geschenk an die Eltern, als Dankesgeste f\u00fcr die Hilfe und Versorgung, da es in der ersten Lebensjahren von Ihnen abh\u00e4ngig ist. Hier spielt Erikson zufolge die Emotion Scham eine wichtige Rolle. Die weitgehende oder permanente Einschr\u00e4nkung der explorativen Verhaltensweisen des Kindes f\u00fchrt dazu, dass es seine Bed\u00fcrfnisse und W\u00fcnsche als schmutzig und nicht akzeptabel wahrnimmt. Was sich beim Kind etabliert, ist schlie\u00dflich Scham und der Zweifel an der Richtigkeit der eigenen W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse. Fixierungen ergeben sich durch strenge Erziehung und zeigen sich in zwanghaften Charakterz\u00fcgen: kleinlich oder geizig in Bezug auf Liebe, Zeit und Geld; Betonung von Recht und Ordnung, P\u00fcnktlichkeit und Flei\u00df; perfektionistische Anspr\u00fcche; fr\u00fchreifes strenges Gewissen, sehr selbstkritisch; Unsicherheit und Zweifel an sich selbst; Putzzwang oder Waschzwang.<\/p>\n<p><strong>Stadium 3: infantil-genital lokomotorische, eindringende, einschlie\u00dfende Phase (nach Freud: Phallische Phase); Initiative vs. Schuldgef\u00fchl (4. bis 6. Lebensjahr)<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch bin, was ich mir vorstellen kann zu werden.\u201c<\/p>\n<p>Findet das Kind mit vier oder f\u00fcnf Jahren zu einer bleibenden L\u00f6sung seiner Autonomieprobleme, steht es Erikson zufolge bereits vor der n\u00e4chsten Krise. Er legt hier seinen Fokus stark auf die Bew\u00e4ltigung oder Nichtbew\u00e4ltigung des \u201e\u00d6dipuskomplexes\u201c. Die symbiotische Beziehung zwischen Mutter und Kind \u00f6ffnet sich und das Kind erkennt die Bedeutung anderer Personen im Leben der Mutter. Weiter geht es in erster Linie um eine gesunde Meisterung der kindlichen Moralentwicklung. Die Grundlage f\u00fcr die Entwicklung des Gewissens ist gelegt, das Kind f\u00fchlt sich unabh\u00e4ngig vom Entdecktwerden seiner \u201eMissetaten\u201c besch\u00e4mt und unwohl. \u201eAber vom Standpunkt der seelischen Gesundheit m\u00fcssen wir darauf hinweisen, dass diese gro\u00dfe Errungenschaft nicht von \u00fcbereifrigen Erwachsenen \u00fcberlastet werden darf; dies k\u00f6nnte sich sowohl f\u00fcr den Geist als auch f\u00fcr die Moral selbst \u00fcbel auswirken. Denn das Gewissen des Kindes kann primitiv, grausam und starr werden, wie sich gerade am Beispiel von Kindern beobachten l\u00e4sst, die sich mit einer Abschn\u00fcrung ihrer Triebe durch Verbote abfinden mussten. Gegebenenfalls verinnerlicht das Kind die \u00dcberzeugung, dass es selbst und seine Bed\u00fcrfnisse dem Wesen nach schlecht seien. Im Gegenzug dazu beschreibt Erikson das Kind, welches diese Krise bew\u00e4ltigen kann, als begleitet vom Gef\u00fchl \u201eungebrochener Initiative als Grundlage eines hochgespannten und doch realistischen Strebens nach Leistung und Unabh\u00e4ngigkeit\u201c(ebenda: 87f). Fixierungen k\u00f6nnen durch Angst und Schuldgef\u00fchle entstehen, die dann zu einer Selbsteinschr\u00e4nkung f\u00fchren, gem\u00e4\u00df den eigenen F\u00e4higkeiten, Gef\u00fchlen, W\u00fcnschen zu leben. Es kann auch zu einer \u00dcberkompensation kommen, st\u00e4ndig initiativ sein zu m\u00fcssen als bestehe ihr Wert nur in der eigenen Leistung. Schuldkomplexe, \u00dcbergewissenhaftigkeit sowie hysterische Symptome k\u00f6nnen hier ebenso entstehen.<\/p>\n<p><strong>Stadium 4: (bei Freud: Latenzzeit) Werksinn vs. Minderwertigkeitsgef\u00fchl (6. Lebensjahr bis Pubert\u00e4t) <\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch bin, was ich lerne.\u201c<\/p>\n<p>Kinder in diesem Alter wollen zuschauen und mitmachen, beobachten und teilnehmen; wollen, dass man ihnen zeigt, wie sie sich mit etwas besch\u00e4ftigen und mit anderen zusammenarbeiten k\u00f6nnen. Das Bed\u00fcrfnis des Kindes, etwas N\u00fctzliches und Gutes zu machen, bezeichnet Erikson als Werksinn bzw. Kompetenz. Kinder wollen nicht mehr \u201eso tun, als ob\u201c \u2013 jetzt spielt das Gef\u00fchl, an der Welt der Erwachsenen teilnehmen zu k\u00f6nnen, eine gro\u00dfe Rolle. Demgegen\u00fcber steht in dieser Phase die Entwicklung eines Gef\u00fchls der Unzul\u00e4nglichkeit und Minderwertigkeit. Dieses Gef\u00fchl kann sich immer dann etablieren, wenn der Werksinn des Kindes \u00fcberstrapaziert wird. \u00dcbersch\u00e4tzung &#8211; ob vom Kind oder von seiner Umwelt ausgehend &#8211; f\u00fchrt zum Scheitern, Untersch\u00e4tzung zum Minderwertigkeitsgef\u00fchl. Auf beiden Seiten (Werksinn und Minderwertigkeit) k\u00f6nnen Fixierungen entstehen: \u00dcberkompensation durch Arbeit und Leistung, Anerkennung vor allem \u00fcber Leistung zu holen, Arbeits- und Pflichtversessenheit, Angst vor dem Arbeiten und Leisten, Angst vor Versagen.<\/p>\n<p><strong>Stadium 5: Pubert\u00e4t und Adoleszenz; Identit\u00e4t und Ablehnung vs. Identit\u00e4tsdiffusion (Jugendalter) <\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch bin, was ich bin.\u201c<\/p>\n<p>Identit\u00e4t bedeutet, dass man wei\u00df, wer man ist und wie man in diese Gesellschaft passt. Aufgabe des Jugendlichen ist es, all sein Wissen \u00fcber sich und die Welt zusammenzuf\u00fcgen und ein Selbstbild zu formen, das f\u00fcr ihn und die Gemeinschaft gut ist. Seine soziale Rolle gilt es zu finden. Ist eine Rolle zu strikt, die Identit\u00e4t damit zu stark, kann das zu Intoleranz gegen\u00fcber Menschen mit anderen Gruppenneigungen f\u00fchren, die dann im Grunde \u201eeliminiert\u201c werden m\u00fcssen, weil der Druck der eigenen Peer-Group zu gro\u00df wird und \u201eden anderen [Fremden]\u201c nicht akzeptieren kann. Mit einer noch nicht gefestigten eigenen Identit\u00e4t kann der Jugendliche sich im seltensten Fall von der Meinung seiner Peer-Group absetzen und seine eigene Meinung bilden. Schafft der Jugendliche es nicht, seine Rolle in der Gesellschaft und seine Identit\u00e4t zu finden, f\u00fchrt das nach Erikson zu Zur\u00fcckweisung. Menschen mit dieser Neigung ziehen sich von der Gesellschaft zur\u00fcck und schlie\u00dfen sich unter Umst\u00e4nden Gruppen an, die ihnen eine gemeinsame Identit\u00e4t anbieten. Wird dieser Konflikt erfolgreich ausbalanciert, so m\u00fcndet das in die F\u00e4higkeit der Treue. Obwohl die Gesellschaft nicht perfekt ist, kann man in ihr leben und seinen Beitrag leisten, sie zu verbessern. (Das gleiche gilt f\u00fcr zwischenmenschliche Beziehungen.) Fixierungen zeigen sich in unbefriedigender Identit\u00e4t durch Unruhe, ewige Pubert\u00e4t und vorschnelle Begeisterung.<br \/>\n<strong><br \/>\nStadium 6: Genitalit\u00e4t; Intimit\u00e4t und Solidarit\u00e4t vs. Isolierung (fr\u00fches Erwachsenenalter)<br \/>\n<\/strong><br \/>\n\u201eIch bin, was mich liebenswert macht.\u201c<\/p>\n<p>Aufgabe dieser Entwicklungsstufe ist es, ein gewisses Ma\u00df an Intimit\u00e4t zu erreichen, anstatt isoliert zu bleiben. Die Identit\u00e4ten sind gefestigt und es stehen sich zwei unabh\u00e4ngige Egos gegen\u00fcber. Es gibt viele Dinge im modernen Leben, die dem Aufbau von Intimit\u00e4t entgegen stehen (z. B. Betonung der Karriere, gro\u00dfst\u00e4dtisches Leben, die zunehmende Mobilit\u00e4t). Wird zu wenig Wert auf den Aufbau intimer Beziehungen (was auch Freunde etc. mit einbezieht) gelegt, kann das nach Erikson zur Exklusivit\u00e4t f\u00fchren, was hei\u00dft, sich von Freundschaften, Liebe und Gemeinschaften zu isolieren. Wird diese Stufe erfolgreich gemeistert, ist der junge Erwachsene f\u00e4hig zur Liebe. Damit meint Erikson die F\u00e4higkeit, Unterschiede und Widerspr\u00fcche in den Hintergrund treten zu lassen. Fixierungen k\u00f6nnen sich zeigen in: Selbst-Bezogenheit und sozialer Isolierung, Selbstaufopferung und Verschmelzung mit anderen.<br \/>\n<strong><br \/>\nStadium 7: Generativit\u00e4t vs. Stagnation und Selbstabsorption (Erwachsenenalter) <\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch bin, was ich bereit bin zu geben.\u201c<\/p>\n<p>Generativit\u00e4t bedeutet die Liebe in die Zukunft zu tragen, sich um zuk\u00fcnftige Generationen zu k\u00fcmmern, eigene Kinder gro\u00dfzuziehen. Erikson z\u00e4hlt dazu nicht nur eigene Kinder zu zeugen und f\u00fcr sie zu sorgen, er z\u00e4hlt dazu auch das Unterrichten, die K\u00fcnste und Wissenschaften und soziales Engagement. Also alles, was f\u00fcr zuk\u00fcnftige Generationen \u201ebrauchbar\u201c sein k\u00f6nnte. Stagnation ist das Gegenteil von Generativit\u00e4t: sich um sich selbst k\u00fcmmern und um niemanden sonst. Zu viel Generativit\u00e4t hei\u00dft, dass man sich selbst vernachl\u00e4ssigt zum Wohle anderer. Stagnation f\u00fchrt dazu, dass andere uns ablehnen und wir andere. Niemand ist so wichtig wie wir selbst. Wird die Phase erfolgreich abgeschlossen, hat man die F\u00e4higkeit zur F\u00fcrsorge erlangt, ohne sich selbst dabei aus den Augen zu verlieren. Fixierungen k\u00f6nnen sich zeigen: in einer \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Bemutterung, in Leere und Langweile oder in zwischenmenschlicher Verarmung.<\/p>\n<p><strong>Stadium 8: Integrit\u00e4t vs. Verzweiflung (reifes Erwachsenenalter) <\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch bin, was ich mir angeeignet habe.\u201c<\/p>\n<p>Der letzte Lebensabschnitt stellt den Menschen vor die Aufgabe, auf sein Leben zur\u00fcckzublicken. Anzunehmen, was er getan hat und geworden ist und den Tod als sein Ende nicht zu f\u00fcrchten. Das Gef\u00fchl noch einmal leben zu m\u00fcssen, vielleicht um es dann besser zu machen, Angst vor dem Tod, f\u00fchrt zur Verzweiflung. Setzt sich der Mensch in dieser Phase nicht mit Alter und Tod auseinander (und sp\u00fcrt nicht die Verzweiflung dabei), kann das zur Anma\u00dfung und Verachtung dem Leben gegen\u00fcber f\u00fchren (dem eigenen und dem aller). Wird diese Phase jedoch erfolgreich gemeistert, erlangt der Mensch das, was Erikson Weisheit nennt &#8211; dem Tod ohne Furcht entgegensehen, sein Leben annehmen und trotzdem die Fehler und das Gl\u00fcck darin sehen k\u00f6nnen. Fixierung zeigt sich in Abscheu vor sich und anderen Menschen, unbewusste Todesfurcht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lesen Sie dazu einen Beitrag aus dem Internet:<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-6846","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/apo-troisdorf.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6846","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/apo-troisdorf.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/apo-troisdorf.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/apo-troisdorf.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/apo-troisdorf.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6846"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/apo-troisdorf.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6846\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6859,"href":"https:\/\/apo-troisdorf.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6846\/revisions\/6859"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/apo-troisdorf.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6846"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/apo-troisdorf.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6846"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/apo-troisdorf.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6846"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}