Rente mit 67

Schon im Jahre 2006 wurde von führenden Wirtschaftswissenschaftlern davor gewarnt, den Renteneinstieg auf 67 Jahre zu verlegen ohne die Arbeitsmarktsituation zu beachten. Heute ist es möglich, das die länger Arbeitenden alle Arbeitssuchenden vom Einstieg in das Arbeitsleben abhalten. Auch hier muss erst mal nachgerechnet werden. In der Regel wird sich die Rentenhöhe durch die verlängerte Lebensarbeitszeit nicht wesentlich verändert. Arbeitslose haben aber aufgrund der Arbeitsmarktlage keine Möglichkeit eine ausreichende Rente zu erarbeiten, weil sich die Aufnahme einer versicherungspflichtigen Tätigkeit verzögert.

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