Nach Beiträgen im Internet beginnt die Bildung erst mit der Schule. Die Bildungschance vor der Schule wird nicht erwähnt. Die Bildung sollte mit der Denkfähigkeit der Kinder beginnen. Dabei erlebe ich täglich die unmöglichsten Vorbilder, Die Mutter mit Handy am Ohr und Zigarette im Mund ist je wohl nicht geeignet das Kind zu fördern. Eine rege Kommunikation mit dem ist schön möglich und förderlich. Die Rückentrage sollte dem Kind über den Kopf hinweg den freien Blick auf die Umwelt ermöglichen. Auch frühes Laufenlernen fördert die Selbstständigkeit und Neugierde des Kindes. Da ja in den Bildungseinrichtungen auch eine geringe Personaldecke vorhanden ist, könnten hier Spots oder kleine Filme, ausgestrahlt von den öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten, helfen.
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Exminister Scheuer, Maut und Kosten
Es wird ja nun versucht dem Scheinwerfer Herrn Scheuer regresspflichtig zu machen. Ich sehe aber den gesamten CSU Clan in der Verantwortung. Herr Scheuer konnte nur mit erheblicher Unterstützung durch die CSU Mitglieder zu diesem Amt kommen. Nur so war diese erneute Fehlbesetzung durch ein CSU Mitglied möglich. Brauchen wir die CSU ???
30ziger Zonen
Offenbar sind die Ratsmitglieder noch lernfähig. Die Jagd per Blitzanlagen jeder Art wurde fast komplett eingestellt. Nur der Blitzanhänger ist noch unterwegs. Es Verkehrslenkung ohne Inkassogedanken. Ampelanlagen die bei zu schnell fahrenden Fahrzeugen auf Rot schalten, sind sehr wirkungsvoll. Leider nehmen die Zahl der Rotfahrer erheblich zu. Hier ist nun mal wieder die große Keule erforderlich.
Länderfinanzausgleich und die CSU
Die CSU verlangt eine Neuordnung, dabei sind sie in der Zeit als Nehmerland zur heutigen wirtschaftlichen Stärke gewachsen. Typisch für dieses Land: Solidarität einfordern aber nicht gewähren.
In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass sich Herr Söder erfolgreich gegen oberirdische Stromtrassen gewehrt hat. Die teurere unterirdische Stromtrasse zahlen übrigens alle Stromverbraucher. Die CSU kostet dem Steuerzahler und alle Stromverbrauchern sehr viel Geld.
Meine Erfahrungen mit dem Bürgeramt
Ich habe versucht eine Auskunft aus der Einwohnermeldekartei zu bekommen. Zum Sachverhalt: Von meinen Kindern habe ich das Nießbrauchrecht an einem Haus übertragen bekommen. (per Notariatsvertrag) Den Vertrag hatte ich mitgebracht. Nach einer kurzen Übersicht durch den Mann am Schalter sein Kommentar: Es steht hier nicht drin. Da hat er Recht. In jeder Übertragungsurkunde des Nießbrauchs Recht ist aber der § 566 BGB vermerkt und darin sind die Rechte einzeln aufgeführt. Bei der zweiten Vorsprache: Das haben wir Ihnen doch schon mal erklärt, die Rechte sind in der Urkunde nicht aufgeführt. Vom § 566 BGB offenbar keine Ahnung. Bei der Aufklärung erlaubten sich 2 Mitarbeiter mich gemeinsam anzuschreien. Offenbar wurde Begriff Dienstleister falsch ausgelegt. Das muss ich mir nicht geben. Hier sind offenbar sachlich und von der Kompetenz unbelastet auf die Bürger der Stadt losgelassen worden. Ich wünsche mir eine fachliche Fortbildung. Auch sollten Mitarbeiter im Publikumsbereich mit weniger Angst ins Büro kommen.
