Atomkraft nein Danke

Wie bekannt, ist bei der Endlagerstätte für Atommüll in Asse eine Salzlösung in die Lagerstätte eingedrungen.
Es wird nun verzweifelt versucht, die Blechtonnen aus der Salzlösung herauszuholen und  eine andere sicherere Endlagerung zu finden. In Gorleben ist durch die heissen Fässer Salz geschmolzen und nun besteht Einsturzgefahr.

Bedeutend an dem Vorgang ist, das die Atomindustrie sich von der finanziellen Verantwortung verabschiedet hat. Moralische Verantwortung kennt das Kapital nicht. Auch muss hier betont werden, das der Atomstrom nur so preiswert dargestellt wird, weil die Entsorgungskosten im Strompreis nicht eingerechnet sind. Hier werden die Gewinne privatisiert und die Unkosten sozialisiert, d.h. auf die Steuerzahler umgelegt. Festzuhalten ist auch, das es eine sichere Endlagerung nicht gibt. Es ist Zeit: ATOMKRAFT NEIN DANKE

Auch hier ist es möglich eine Petition an den Petitionsausschuss des Bundestages per E.-Mail zu richten.

Ein Gedanke zu „Atomkraft nein Danke

  1. Frank Falkenberg

    Es sei hier noch zu anzumerken, dass gerade die Ministerpräsidenten die besonders die Bedeutung der ATOM Energie hervorheben, gleichzeitig aber ein Endlager in ihrem Bundesland ablehnen.

    f.falkenberg

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