Kostenfaktor – Krankenhäuser als Kapitalgesellschaften
Durch Krankenhäuser, die als Kapitalgesellschaften betrieben werden, entsteht ein enormer wirtschaftlicher Schaden. Durch mangelnde Hygiene, da wird aus Kostengründen kaputtgespart, werden immer höhere Folgekosten für die Nachbehandlung der Patienten erforderlich. Amputationen und Berufsunfähigkeit der sind oftmals die Folge verunreinigter Hilfmittel bei den Operationen. Nochmals unsere Affassung: Unser Gesundheitswesen gehört nicht in profitorientierte Hände. Die Politiker sollten sich von dem Gedanken freimachen, dass der Dienst am Menschen, ganz gleich auf welcher Ebene, zum Nulltarif zu haben ist. Das Gesundheitswesen als eine der tragenden Säulen sollte vom Staat übernommen werden. Privat vor Staat – hat versagt.
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Samstag, 15. Januar 2011 16:06
Die Krankenhäuser sparen an der Hygiene um dann die Folgekosten für weitere Behandlungen wieder den Beitragszahlern der Krankenkassen aufzubürden. Gewinne werden privatisiert, die Kosten sozialisiert. K.W.A.